Apple hat den/das iPad vorgestellt

Das iPad ist als Multimedia-Device gedacht. Für eBooks, Fotos, Musik, Video und Spielen. Flash-Videos wird es nicht abspielen können. Der Reader setzt auf das Format Epub, in dem auch die meisten in Deutschland verfügbaren E-Book-Bestseller vorliegen. “Befüllen” kann man das iPad nur über iTunes wie schon beim iPod Touch und iPhone. Alle iPhone Anwendungen sollen auch auf dem Pad laufen. Entweder zentriert oder als (hochgerechnetem) Vollbild.

Das iPad kostet mit 16 GByte Speicher 499 US-Dollar, für 100 US-Dollar Aufpreis gibt es 32 GByte, für weitere dann 64 GByte. Die reine WLAN-Version soll ab Ende März erhältlich sein, Geräte mit WLAN und UMTS (nur für Datenübermittlung) erst einen Monat später. Das 3G-iPad hat keinen SIM-Lock, ist also anders als das iPhone nicht an einen speziellen Provider gebunden.

9,7 Zoll (ca. 25 cm) Durchmesser hat das 680 Gramm schwere und ca 1,3cm Dicke iPad. Die Akkulaufzeit soll ca. 10 Stunden betragen und die Standby-Zeit bei 4 Wochen.
Das OS basiert auf iPhone-OS 3.2.

Die kompletten Spezifikationen gibt es hier zu lesen

Trending Topics

Bei Twitter gibt es mal wieder was neues. Lokalisierte Trendings Topics.

Europa und/oder Deutschland sind noch nicht dabei, werden aber sicherlich bald folgen

Es wird interessant zu sehen sein, welche Trends in Deutschland, Bundesland oder der jeweiligen Stadt gerade aktuell sind.

Englisch for runaways

There is One who can reach Westerwave the Water: Mr. Oettinger

Zensur im Namen des Jugendschutzes

Der AK – Zensur hat  eine Stellungnahme (PDF) veröffentlicht, der zeigt das der Arbeitsentwurf zum Jugendmedienschutz-Staatsvertag (PDF) in jetziger Form ein Totalschaden ist.

Laut dem Entwurf sollen die Access-Provider (1&1, T-Online usw.)
dafür verantwortlich sein, Webseiten mit Jugendgefährdenden Inhalten zu
überprüfen und gegebenenfalls nicht auszulieferrn, also zensieren. Auch
sollen Blogger umfangreiche Prüf- und Löschpflichten für den Inhalt
dritter auferlegt zu bekommen. Ntürlich ist auch die Sendezeitbegrenzung
wieder im Gespäch.

Saskia Franz von 1&1 schreibt in einer Stellungsname über “Das ende der freien Kommunikation im Internet”

3,2,1 Deins – Steuergesetz

Steuergesetz zu ersteigern.png

Die FDP versteigert nun auch Steuergesetze.

Leider nicht mehr bei eBay zu finden, allerdings noch im google-cache sowie hier als Screenshot.

Kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer

Das BSI empfiehlt die vorübergehende Nutzung alternative Browser.

Im Internet Explorer existiert eine bisher unbekannte kritische Sicherheitslücke. Die Schwachstelle ermöglicht Angreifern, über eine manipulierte Webseite Schadcode in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten. Der in der vergangenen Woche bekannt gewordene Hacker-Angriff auf Google und weitere US-Unternehmen hat vermutlich diese Sicherheitslücke ausgenutzt.”

Es gibt eine ganze Reihe von Anwendungen, die schlicht undeinfach den IE erzwingen. Als Beispiel sei nur mal Reisebüros erwähnt. Da ist ein Wechsel nicht so ohne weiters machbar. Von der Finanzierung mal ganz abgesehen.

Rasterfahndung

Christiane Schulzki-Haddouti schreibt in der c’t 2/10 einen sehr lesenswerten Artikel über die gefahren der Vorratsdatenspeicherung, von Verkehrsdaten und den Spuren die wir täglich in sozialen Netzwerken hinterlassen.

Auf zahlreiche Beschwerden hin prüft das Bundesverfassungsgericht die Rechtmäßigkeit der Vorratsdatenspeicherung von Kommunikationsverkehrsdaten. Denn die Auswertung von Verkehrsdaten kann der sozialen Kontrolle dienen. Darüber hinaus ist der massenhafte Abgleich von Daten aus verschiedenen Datenbanken technisch kein Problem und eröffnet umso mehr Missbrauchspotenzial, je mehr Daten ohne Anlass und auf Vorrat gehortet werden.

Hier geht es zum Artikel

Eine Pandemie die keine war

Die Welt Online sucht berichtet über die Schuldigen der Schweinegrippe-Panik

700 Millionen Euro hat die Schweinegrippe-Panik allein in Deutschland gekostet. Inzwischen gestehen sich viele Experten ein, dass es leichte Sommergrippen, ähnlich wie H1N1, wohl schon häufiger gegeben hat – nur hat sie bisher niemand bemerkt.

Der schuldige ist die Weltgesundheitsorganisation WHO und ihre Leiterin Margaret Chan. Dieselbe Frau, die den Fehler beging, das tatsächlich hochgefährliche Sars-Virus zu unterschätzen – und dafür zu Recht hart kritisiert worden war. Nun stufte sie bei nächstbester Gelegenheit die Schweinegrippe als Pandemie-Erreger und als Bedrohung für die Menschheit ein – und rückte dafür sogar extra die Pandemie-Kriterien zurecht, frei nach dem Motto: Der Erreger ist nicht tödlich genug? Egal, dann streichen wir eben den Mortalitätsfaktor in den Bedingungen, die eine einfach Krankheitswelle zur weltweiten Bedrohung ausweiten.

Das ist schon ein starkes Stück. Erst den ganzen “Hype kreieren” und dann mit dem Finger Zeitung auf die WHO zeigen und rufen “Ihr seid schuld, wir haben nichts gemacht”.

Zugegeben, die WHO hat auch nicht alles richtig gemacht, aber die Artikel hat die sog. freie Presse geschrieben.

Quelle: Welt Online

Streetart – Überwachungsvideo

Jahreswechsel / Jahresrückblick

Warum einen Rückblick, wenn man die Vergangenheit nicht ändern kann. Heißt ja nicht, das man aus Fehlern der Vergangenheit nichts lernt. (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel).Und Vorsätze für das kommende Jahr sind spätestens am dritten Tag des neuen Jahres verworfen.
Der Weltherrscher hat es schön in seinem Blog formuliert:

…umdreh und nach hinten guck, iss aber nix besonderes, lieber wieder nach vorne guck..

In diesem Sinne einen guten Rutsch in das Jahr 2010.